Kandidaten

 

Diese Kandidatinnen und Kandidaten treten für Sie in den einzelnen Wahlkreisen für ein ökologischeres, sozialeres und bunteres Menden an:

Stefan Band

Stefan Band, 49 Jahre, ist Vater eines Kindes und wohnt in Halingen. Der selbständige Gärtnermeister im Garten- und Landschaftsbau ist Mitglied der Katastrophen Kultur e.V. und sachkundiger Bürger im Betriebsausschuss Stadtentwässerung.

Der sorgsame und nachhaltige Umgang mit unserer Umwelt liegt Stefan Band besonders am Herzen. Deshalb will er sich für den Schutz von Naturräumen und eine stärkere Nutzung von erneuerbaren Energien einsetzen. Neue Wege müssen seiner Ansicht nach in der Stadtentwicklung beschritten werden, die sich mehr an ökologischen Kriterien orientieren sollte. Stefan Band setzt sich zudem für die Stärkung der Ortsteile ein, z.B. durch den Erhalt des Grundschulstandorts in Halingen.


Andreas Salmen

Andreas "Atze" Salmen, 44, ist verheiratet und hat ein Kind. Er ist Mitglied der Katastrophen Kultur e. V. und des Westfälischen Heimatbundes e. V.

Der Forstwirtschaftsmeister und Bürokaufmann tritt als parteiloser Kandidat für Bündnis 90 / Die Grünen an. Er setzt sich z.B. für einen wirksamen Baumschutz und gegen den Weiterbau der A46 quer durch Menden ein.

Nach 5 Jahren als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt / Planen / Bauen wird Andreas Salmen parteiübergreifend als Baumfachmann geschätzt. Für die Zukunft wünscht er sich für die Mendener Bürger eine sachlichere und ergebnisorientierte Kommunalpolitik.


Klaus Ebbecke

Klaus Ebbecke, 57 Jahre, ist Diplom-Sozialwissenschaftler und Informationsgrafiker. Er ist in der Industrie im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Der Vater zweier erwachsener Töchter ist seit 1992 Ratsmitglied für die Grünen. In dieser Wahlperiode ist er Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses, Mitglied im Finanzausschuss und in dem vom IMW angestoßenen Stadtentwicklungskreis.
Er tritt an gegen den Sozialabbau, für eine gerechte Haushaltspolitik und für die Verbesserung der Infrastruktur im Ortsteil Bösperde. Klaus Ebbecke treibt regelmäßig Sport und verbringt viel Zeit mit seinem Hund Fly, er ist förderndes Mitglied bei Greenpeace und den Johannitern.


Bodo Schulte

"Heimat" möchte ich nicht nur den konservativen Kirchturmspolitikern überlassen. Ich kandidiere für die Grünen, weil sie sozial, ökologisch und städtebaulich über den Tellerrand hinaus gucken. Ich wünsche mir innovative und konstruktive Arbeit in Menden.

CDU und SPD haben uns immer wieder eindrucksvoll vor Augen geführt, was sie für Menden erreichen können. Sei es am Bahnhof, bei der Sparkasse, dem KME-Gelände oder in ihrem unermüdlichen Einsatz für die totale Umweltzerstörung durch die A46.

Es wird Zeit, dass sich die Mehrheiten im Rat deutlich ändern. Menden, getz erst recht!


Peter Köhler

Peter Köhler, 37, leitet Seminare und Weiterbildungen für junge Menschen und Gruppenleiter in der pädagogischen Arbeit, wie z.B. Bewerbungstrainings.

Nach vielen Jahren Erfahrung in ehrenamtlichen Leitungsämtern, u.a. im Bundesvorstand des Kolpingwerks Deutschland, bringt er die so erworbenen Kompetenzen jetzt seit zwei Jahren als Sprecher der GAL-Fraktion im Stadtrat ein. Er ist Mitglied im Haupt- und im Finanzausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss.

Besonders am Herzen liegen ihm die Lebensbedingungen und Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche in Menden, deshalb setzt er sich auch für neue Wege in der Bildung und nachhaltigen Umweltschutz ein. Wichtig ist ihm dabei, dass Politik nicht nur für, sondern mit Jugendlichen gestaltet wird.


Jan Ditzhaus

Mein Name ist Jan Ditzhaus. Ich bin 21 Jahre alt und wohne in Bösperde. Im Juli habe ich meine Ausbildung als Erzieher mit allgemeiner Hochschulreife erfolgreich beendet. Seit 2,5 Jahren bin ich Mitglied beim SV Menden, Abt. Budotechniken. Dort trainiere ich vor allem Kendo. Zudem gehe ich gerne joggen und schieße Bogen. Sehr gerne verreise ich zusammen mit meiner Freundin.

Ich bin seit letztem Jahr als Beisitzer im Vorstand der Mendener Grünen. Außerdem bin ich in der Grünen Jugend aktiv.

Für die nächste Wahlperiode ist es mir vor allem wichtig, dass die Mendener den Kampf gegen den Autobahnausbau der A46 weiterführen. Darum beteilige ich mich an kommenden Aktionen und hoffe auf viele Unterstützer.

Aber auch der Kampf gegen die Fremdenfeindlichkeit und den Rassismus liegt mir sehr am Herzen. In Menden sollte es keinen Platz für stupiden Hass geben. Menden ist bekanntlich bunt und nicht braun.


Tina Reers

Tina Reers, 39 Jahre, ist verheiratet und hat 2 Kinder (8 u. 10 Jahre). Sie arbeitet als Heilpädagogin und MarteMeo -Therapeutin im Sonderkindergarten und in der ambulanten Familienhilfe. Ihre Fachkenntnisse setzte sie schon in der Vergangenheit für die GAL im Kinder- und Jugendhilfeausschuss ein. Seit ihrer Kindheit lebt sie auf der Platte Heide und liebt besonders die anliegende Waldemei, u.a. auch für den Freizeitsport. Als A46-Gegnerin setzt sie sich daher gegen die Zerstörung der Mendener Landschaften ein.

Ihren politischen Schwerpunkt sieht sie in der Familienpolitik, die alle Generationen umschließt: Investitionen in Bildung und ein gutes soziales Netzwerk verhindern viele Probleme und höhere Kosten. Zudem will sie die heimischen Vereine stärken, die z.B. in der Jugendarbeit wichtige gesellschaftliche Aufgaben übernehmen und so Menden lebendig machen. Sie selbst ist aktives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt.


Anita Kiehne

Anita Kiehne, 66 Jahre, ist verwitwet, hat 4 erwachsene Kinder und ist Hausfrau:

Meine Hobbies sind mein Hund und der Aufenthalt in der Natur. Meine Wünsche sind Frieden und Gerechtigkeit in der Welt, ein kleiner Beitrag dazu ist meine Mitarbeit im Eine-Welt-Laden.

Mein größtes Anliegen ist der Erhalt unserer wunderbaren Erde mit ihrer Vielfalt. Mein Beitrag dazu ist, mit Energie sparsam umzugehen und den Strom über Greenpeace zu beziehen. Ich fahre so oft wie möglich mit dem Fahrrad und unterstütze die Biobauern, indem ich ausschließlich Bioprodukte kaufe.

In Menden setze ich mich dafür ein, dass Wind- und Sonnenenergie ausgebaut werden, dass die A46 niemals weitergebaut wird und dass es in Menden mehr naturnahe Gärten gibt.


Sonja Heller

Sonja Heller, 41, ist Grafikerin und arbeitet in der Pressestelle der FH Südwestfalen. Sie ist Mitglied in der Katastrophen Kultur sowie der Tierhilfe.

Sie wünscht sich ein Menden mit Identität und Gesicht. Deshalb liegt ihr eine nachhaltige, zukunftsfähige Stadtentwicklung am Herzen. Dazu gehört für sie z.B. eine Aufwertung der Innenstadt durch die Pflege der alten Bausubstanz.

Zum Gesicht der Stadt zählt sie auch die kulturelle Vielfalt und setzt sich für die Förderung der verschiedensten Kunstsparten ein, z.B. durch Bereitstellung von Ateliers oder Proberäumen. Wichtig ist ihr zudem eine bezahlbare kulturelle Bildung für alle Altersgruppen.


Gerlinde Steinhage

Gerlinde Steinhage, 48, ist Mutter von zwei Töchtern und arbeitet als Hebamme. Sie gehört keiner Partei an, kandidiert aber für die Grünen, weil sie hier die Möglichkeit sieht, sich für ihre politischen Ziele engagieren zu können.

Sie will sich besonders für junge Familien und ihre Kinder einsetzen.
Dafür will sie die Hilfs- und Beratungsangebote stärken, die es in Menden gibt. Wichtig ist ihr auch die Erhaltung und Schaffung der gesunden Lebensgrundlagen für heutige, vor allem aber zukünftige Generationen.


Martin Smith

Martin Smith, 52, ist verheiratet und zweifacher Vater. Er arbeitet als technischer Zeichner und ist als aktives Mitglied der Katastrophen Kultur und Gründer des English-Speaking-Clubs vielen Mendenern gut bekannt.

Der gebürtige Brite kandidiert für die GAL, weil er die Integration der ausländischen Mitbürger in diese Stadt fördern möchte. Als Kulturschaffender ist er außerdem daran interessiert, den Bürgern dieser Stadt ein abwechslungsreiches, unabhängiges Kulturprogramm zu präsentieren. Er möchte sich für die Bewahrung der Kulturgüter der Stadt einsetzen und diese für alle Bürger zugänglich erhalten.


Doris Rosenthal-Rehbein

Doris Rosenthal-Rehbein, 50 Jahre, ist ausgebildete Zeitungsredakteurin und an der Regenbogenschule, Sprachförderschule des Märkischen Kreises in Hemer, als pädagogische Mitarbeiterin tätig. Seit 2004 ist sie für die Grünen im Stadtrat und schul-, kultur- und sportpolitische Sprecherin der Fraktion.

Sie tritt ein für wohnortnahe Schulen vor allem im ländlichen Bereich und längeres gemeinsames Lernen. Sie unterstützt die Einführung von Ganztagsschulen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und um die Bildungschancen von Kindern aus benachteiligten Familien zu erhöhen. Damit den Kindern im Schulganztag ein qualitativ hochwertiges Nachmittagsprogramm angeboten werden kann, will sie die Vernetzung mit Kunst- und Musikschulen, Sportvereinen und Theatergruppen fördern.

Zudem setzt sie sich seit Jahren zusammen mit Mendener Landwirten für gentechnikfreie Bewirtschaftung und regionale Vermarktung ein nach dem Motto: Hier lebe ich, hier kaufe ich ein.


Anja Hommel

Mein Name ist Anja Hommel, ich bin 37 Jahre jung, Diplompädagogin, Ehefrau und Mutter von zwei Kindern (10 und 8 Jahre). Einige meiner Hobbies sind Freunde, gute Bücher, gute Musik (genießen und musizieren) sowie Volleyball.

Seit nunmehr einem Jahr bin ich Mitglied der Bündnis 90/ Grünen. Neben dem Ausbau und Erhalt guter Angebote im Kinder- und Jugendbereich sowie unterstützender Angebote für Alleinerziehende liegen mir besonders ökologische Ziele am Herzen.

Als "Wahlmendenerin" habe ich die Naherholungsgebiete rund um Menden schätzen und lieben gelernt. So bin ich eine entschiedene Gegnerin des Ausbaus der A46. Durch sie würden diese kleinen Paradiese unwiederbringlich zerstört werden.

Wichtig sind für Menden eine feste Installierung zukunftsorientierter Technologien im Bereich erneuerbarer Energien sowie eine sinnvolle und bewusste Gestaltung zu bebauender Flächen.


Klaus Steinhage

Klaus Steinhage (52) ist Vater von zwei erwachsenen Töchtern, von Beruf Dipl. Informatiker und ist beschäftigt bei der KME Germany AG & Co. KG in Menden.

Bei den Grünen ist er ein Mann der ersten Stunde. Er gehörte bereits der ersten Grünen Fraktion von 1989 bis 1994 als Ratsmitglied an und führte von 1992 bis 1994 den Fraktionsvorsitz. Seit 2004 ist er GAL-Ratsmitglied, Sprecher im Ausschuss "Umwelt Planen Bauen" und Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Menden.

Er versteht sich als Vermittler zwischen Politik, Stadtverwaltung und Wirtschaft. Gerade mit dem Initiativkreis Mendener Wirtschaft, den er politisch und auch als Sprecher der K ME Germany AG angehört, sieht er große Chancen Menden weiter zu entwickeln.
Politisch lehnt er die A46 ab, die Bahnhofsplanung ist ihm sehr wichtig und er steht für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Zum Entspannen gehören für ihn Kochen, stilvolles Essen, guter Wein, Bilder malen, und arbeiten mit Holz. "Sport - no sports" hält er sich an Churchill - ist aber förderndes Mitglied im Tennisclub Rodenberg.


Ingrid Ketzscher

Als langjährige Erzieherin weiß ich, welche Chancen gute und verlässliche Kitas und Schulen bieten. Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, dafür trete ich ein im Kinder- und Jugendhilfeausschuss.

Eine lebendige Stadt in einer intakten Umwelt, dafür kämpfe ich als Ratsfrau und Grünen-Vorsitzende.

Als stellvertretende Bürgermeisterin schätze ich die vielen Kontakte mit den BürgerInnen und den engagierten Initiativen.

Ich bin Gewerkschafterin und Mitglied bei Greenpeace. Ich entspanne mich beim Radfahren und Wandern, ich koche gern mit regionalen Produkten und beobachte und achte die Natur.


Karla Brinkschulte

Karla Brinkschulte, 43, ist verheiratet und hat vier Kinder. Mit ihrem Mann ist sie in Menden selbstständig.

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sie sich bei den Grünen und tritt für deren ureigenste Forderungen wie Ausstieg aus der Atomkraft, Förderung der erneuerbaren Energien und Unterstützung der biologischen Landwirtschaft ein.

Karla Brinkschulte steht für ein "Stopp der A 46", den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, die Förderung von erneuerbaren Energien, eine nachhaltige Wirtschaftspolitik und die Integration von ausländischen Mitbürgern.


Nico Berg

Mein Name ist Nicolas Berg und ich bin 20 Jahre alt. Da ich in diesem Frühjahr mein Abitur am Walburgisgymnasium gemacht habe, werde ich ab Herbst an der Ruhr-Universität Bochum studieren.

Bei den Mendener Grünen engagiere ich mich seit ungefähr einem Jahr, weil ich mich mit dem Gedanken schwer anfreunden kann, die A 46 demnächst ungefähr 500 Meter von meinem Schlafzimmerfenster herlaufen zu sehen. Weil ich glaube, dass es vielen Menschen im schönen Berkenhofskamp ähnlich geht, trete ich bei dieser Kommunalwahl hier im Wahlbezirk 17 an.

Ein weiterer politischer Schwerpunkt ist für mich das Thema Jugendpartizipation. Es muss möglich sein junge Menschen für kommunale Politik begeistern zu können. Außerdem möchte ich meinen Beitrag dazu leisten Menden zu einer bunten und lebenswerten Stadt reich an Kultur und Kulturen zu machen.


Christian Fischer

Christian Fischer ist 37 Jahre alt und verheiratet. Er ist Mitglied der Katastrophen Kultur und seit 12 Jahren zwar ohne Ausschuss aber im Hintergrund – z.B. für die Pflege der Website – bei den Grünen in Menden aktiv.

Als selbstständigem Internetconsultant und Mitglied in der LAG Medien der Grünen NRW beschäftigen ihn die Themen Datenschutz und der Schutz des Rechtes der informationellen Selbstbestimmung.

Vor Ort liegt ihm eine besonnene Stadtplanung am Herzen, die sich an den Bedürfnissen der Bürger und nicht an kurzfristigen Profiten orientiert. Und auch ökologische Interessen dürfen seiner Ansicht nach nicht zurückstehen - so setzt sich Christian Fischer für eine Stärkung des ÖPNV und gegen den Ausbau der A46 ein.


Steffi Fischer

Steffi Fischer ist 38 Jahre alt.
Aufgewachsen in Lendringsen lebt sie nun mit Mann und Katze Joschka Fischer am Rande der schönen Waldemei. Als Sonderpädagogin in der Albert-Schweitzer-Schule im Lahrfeld setzt sie sich aktiv für die Integration Behinderter ein.

Als Ratsfrau hat Steffi Fischer Politik in Menden von 1999 bis 2007 mitgestaltet und ist überzeugt, dass Menden mit Hilfe der GRÜNEN mehr kann!
Menden braucht endlich wieder eine Stadtplanung, die wieder die Bedürfnisse und Interessen der Stadt in den Blick nimmt und so zu gute Lösungen für die jahrelangen Baustellen entwickelt. Sie setzt sich ein für eine Kulturpolitik, die alle Menschen erreicht. Hierfür brauchen wir ein Sozialticket, aber auch eine Kulturpolitik, die sich nicht am Sparen orientieren muss, sondern an einer starken Bücherei, einer lebendigen Theaterszene, aber auch neuen Projekten für Musiker und Künstler.

Besonders am Herzen liegt Steffi Fischer eine soziale Politik, die sich für die Menschen der Stadt einsetzt. Die hilft, wo Hilfe nötig ist, die Schulen anbietet, wo Schulen gebraucht werden und die sich aktiv darum bemüht, alle Menschen in die Gesellschaft zu integrieren.


Holger Hartnig

Holger Hartnig ist 23 Jahre alt, studiert Elektro- und Informationstechnik und wohnt in Hüingsen. Er ist Sprecher der Grünen Jugend Menden, die sich auf seine Initiative im letzten Jahr gegründet hat. Für die Grünen ist er sachkundiger Bürger im Betriebsausschuss Wilhelmshöhe.

Wichtig ist ihm der Schutz unserer Umwelt. So wehrt er sich auch gegen die A46, die die Wälder zwischen Hüingsen und Menden zerschneiden soll. Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten für die Mendener Bürger. Als notwendigen Schritt dahin sieht er eine größere Transparenz in Politik und Stadtverwaltung. Für den Ortsteil Hüingsen wünscht sich Holger Hartnig an erster Stelle den Erhalt der Grundschule im Ort.


Heinz-Dieter Simon

Heinz-Dieter Simon ist 56 Jahre alt und verheiratet. Als Diplom-Sozialpädagoge ist er in der Betreuung von geistig behinderten Menschen tätig.

Er ist Mitglied in der Gewerkschaft ver.di und interessiert und engagiert sich für die Situation der von Verfolgung bedrohten Tamilen in Sri Lanka. Sein privates Interesse gilt. Literatur und Fremdsprachen.

Heinz-Dieter Simon ist Mitglied im Stadtrat und im Sozialausschuss. Ihm ist der soziale Ausgleich wichtig. Er will u. a. höhere Ermässigungen im Rahmen der so genannten Sozialklausel und die Einführung eines Sozialtickets, damit auch einkommensschwache Menschen in Menden ihr Recht auf gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen können.


Monika Klaus-Brintrup

Monika Klaus-Brintrup, 51, ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern. Sie ist arbeitet seit diesem Frühjahr als Familienlotsin.

"Kinder sind Zukunft", das Motto des Mendener Stadtempfangs 2007 wird für sie seine Aktualität nie verlieren. Die Unterstützung junger Eltern sowie die Kinder- und Jugendarbeit liegen ihr darum besonders am Herzen.

Monika Klaus Brintrup setzt sich darüber hinaus für die Förderung erneuerbarer Energien in der Stadt Menden und den biologischen Landbau ein. Denn, so ihr Motto: "Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen!"


 

Hier finden Sie die Reserveliste der Grünen in Menden

In den nächsten Tagen erfahren Sie hier noch mehr über Ihre Grünen Kandidaten!